Der Baum

Der Ginkgo, auch bezeichnet als Fächerblattbaum, ist heute nur noch in Südwestchina im Naturvorkommen beheimatet.

Ginkgo biloba: Der älteste Baum der Welt - ihn gab es schon vor 200 Millionen Jahren - setzt ein Denkmal als "lebendes Fossil".
Er gilt als Sinnbild für die Gegensatzpaare Ying und Yang, für Hoffnung und Langlebigkeit, sowie Freundschaft und Unbesiegbarkeit.
Der Ginkgo gehört zur Familie der Ginkgoaceen. Seine Blätter sind fächerförmig geformt und an ihrem vorderen Ende haben sie oftmals einen tiefen Einschnitt, der sie in 2 Lappen teilt - daher auch biloba (=zweilappig). Die lichtgrünen Blätter färben sich im Herbst goldgelb. Danach überwintert der Ginkgo im kahlen Zustand.
Die Blätter verwendet man gegen Asthma und Bronchitis, Tuberkulose, Magen- und Hauterkrankungen. Die Samen des Ginkgos gelten seit jeher als probates Mittel zur Steigerung von körperlicher und geistiger Aktivität, sowie auch der sexuellen Lust.
Es wirkt auch bei Durchblutungsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen und Hörsturz.